Spielzeit 2022/2023

Von Willy Russell

mit ANNETTE MAYER

 1. Oktober bis 15. November 2022

Lustspiel von Wilfried Wroost

mit Heidi Mahler und dem Ensemble des Ohnsorg-Theaters

01. April bis 15. Mai 2023

mit  Carolin Fortenbacher und ihren himmlischen Musikern

01. - 30. November 2022

und 15. Januar bis 20. Februar 2023

Imperial Theater

Mit Iris Schumacher - Bianca Arndt - Marko Formanek - Frank Thannhäuser

01. Februar  bis 15. März 2023

Carolin Fortenbacher

ABBA macht glücklich!

mit neuen Songs

mit  Carolin Fortenbacher und ihren himmlischen Musikern

Tourneezeiträume: 01. - 30. November 2022

und 15. Januar bis 20. Februar 2023

 

Zum Programm:

Nach zehn Jahren, drei erfolgreichen Soloalben und zahllosen Konzert- und Theaterabenden ist es nun endlich soweit: Ihr erfolgreichstes Solo-Projekt „Fortenbacher’s Intimate Night“ widmet sich der schwedischen Supergruppe. Mit Ania Strass am Cello sowie Achim Rafain am Bass durchstreift Carolin Fortenbacher ihre ganz persönliche „Mamma Mia“-Geschichte. Intim und unplugged, aber mit dem richtigen Groove und natürlich einem gehörigen Augenzwinkern!

 

 

Kritiken:

ABBA macht

tatsächlich glücklich! Blickpunkt Musical

 

Mit Abba wird’s intim und so schön Wolfenbütteler Zeitung

 

Der tiefen Gefühlsintensität, dem alle Fasern des Körpers erfassenden, mitreißenden Rhythmus der Abba-Lieder konnte sich keiner entziehen ... Shz.de

Das garantierte Gänsehautfeeling. Hamburger Morgenpost

 

... am Ende ein Beifallsorkan. Pyrmonter Nachrichten

 

 

 

Carolin Fortenbacher:

Die mehrfach preisgekrönte Gesangsvirtuosin feierte Ihren größten Bühnenerfolg mit dem Abba-Musical „Mamma Mia!“. Fünf Jahre lang spielte sie in über 1200 Shows im Hamburger Operettenhaus die Hauptfigur der  „Donna“. Für die Live-Aufnahme gab es Doppel-Platin.

„Die gebürtige Hamburgerin studierte am Volker Ullmann Studio, der heutigen Stage School of Dance and Drama. Seit 1985 steht sie auf der Bühne. Es begann mit dem Tanz. Aber bald kam der Gesang hinzu. Denn sie besitzt eine Stimme mit Umfang, Kraft und Wärme, die sie in die Lage versetzt, neben dem Musical auch Jazz, Rock und Pop-Musik zu singen, und auch Oper steht auf der Agenda der Hanseatin“ (Welt am Sonntag).

Im Herbst 2012 wurde sie als Beste Darstellerin in der Kultkomödie „Oh Alpenglühn!“ im legendären Hamburger Schmidt Theater mit dem Rolf Mares-Theaterpreis ausgezeichnet.

Im Frühjahr 2014 veröffentlichte sie ihr drittes Soloalbum „Kamionka“, das von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert wurde. Die Single „Souvenir“ hielt sich wochenlang in den deutschen Charts.

Ihre Markenzeichen sind ihr sprudelnder Humor und ihre emotionale Tiefe. Carolin Fortenbachers eigener musikalischer Stil liegt im Bereich des Rock-Chanson. Aber die Koloratursopranistin ist auch in vielen anderen Genres zu Hause: So war sie zu sehen als Königin der Nacht in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“, als Anita in Bernsteins „West Side Story“ oder als Evita in Andrew Lloyd Webbers gleichnamigem Musical.

 

 

 

Carolin Fortenbacher im Interview:

Gleicher Titel, neues Programm – worin unterscheidet sich Ihr aktuelles „Abba macht glücklich“- Konzert von seinem Vorgänger?

Es unterscheidet sich insofern, dass ich ein paar neue Songs mitbringe. „Voulez-Vous“ und „Money, Money“ zum Beispiel sind dazugekommen. Der ganze Abend ist mit Bass, Cello und Gitarre ein kleines Konzert in sehr intimem Rahmen. Daran haben wir nichts geändert, dennoch ist der Groove ein anderer. Wir lassen die ganze Fröhlichkeit und  Power, die in den Welthits des schwedischen Popquartetts steckt, nicht nur durch meine Stimme zum  Ausdruck kommen, sondern auch durch einen veränderten Sound. Ich glaube, das wird  dem Publikum sehr gefallen.

Sie sind mit „Abba macht glücklich“ sehr erfolgreich unterwegs.

Warum jetzt überhaupt ein Update ?

Das Publikum ist es gewohnt, dass ich bei meinen Auftritten immer sehr persönlich, sehr authentisch bin. Ich erzähle Geschichten - über mich, über das Leben auf und hinter der Theaterbühne. Diese lange Corona-Zeit aber fühlt sich für mich als Künstlerin wie ein neuer Abschnitt an. Ich bin nicht mehr die Caro von vor zwei oder drei Jahren, deswegen musste sich auch der Abend verändern. Sonst würde ich lediglich ein Programm abspulen. Und das will ich auf keinen Fall.

Die Songs, die Sie präsentieren sind lauter Lieblingslieder?

Ja. Zwar kann ich die Vielseitigkeit und die Bandbreite meiner Stimme bei einem Abba- Konzert nicht so einsetzen wie an anderen Abenden. Doch die Musik der Superstars hat für mich etwas melancholisch-glückliches - genauso wie ich es bin. Deswegen mag ich die Lieder auch wahnsinnig gern singen. Und da es so viele Abba-Songs gibt, kann ich ja immer wieder neue Programme gestalten. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich also auf Neues und Altes freuen. Brigitte Scholz

 

 

 

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