Spielzeit 2021/2022

Die Zimtschnecken

Hamburg Swing / nach Art der Andrew Sisters

 

Konzert mit Sörin Bergmann, Anne Weber und Victoria Fleer

 

Tourneezeitraum: 08. Januar bis 20. Februar 2022

Zum Inhalt

Die Hamburger „Zimtschnecken“ Sörin Bergmann, Anne Weber und Victoria Fleer begeistern dreistimmig mit stilechtem Swing nach Art der Andrews Sisters und mit witzigen deutschen Texten von Anne Weber.

Da wird mit „Caipirinha“ die triste Getränkebude am S-Bahnhof Hamburg-Bahrenfeld zum Zentrum südamerikanischer Lebensfreude, die „Boogie-Woogie-Blaskapelle Boberger Loch“ bringt den hartgesottensten Marschlandbauern zum Tanzen, und die „Fischbeker Heide“ wird zum aphrodisischen Ambiente, in dem sogar der eigene Ehemann so lecker ist wie ein guter alter Wein.

 

Kritiken

 

Was die legendären Andrews Sisters in den Dreißigerjahren für Las Vegas waren, sind die Zimtschnecken heute für Hamburg.  NDR Hamburg-Journal

 

Hamburger Zimtschnecken haben den legendären Swing Hamburger Abendblatt

Diese Schnecken geben Gas: In ihrem Bühnenprogramm sind Anne Weber, Victoria Fleer und Sörin Bergmann als „die Zimtschnecken“ auf der Suche nach dem perfekten Mann.

Hamburger Morgenpost

 

Es dauerte nicht mal einen Song lang und das Publikum war aus dem Häuschen und swingte bereits mit.  shz

 

 

Das Gesangstrio:

 

Im Frühjahr 2013 fanden sich die drei Künstlerinnen zusammen, um die bekannten Songs der Andrews Sisters mit neuen deutschen Texten auf die Bühne zu bringen. Die erfahrene Chorleiterin Sörin Bergmann schrieb die Gesangsarrangements. Die Schauspielerin Victoria Fleer, die schon in der Andrews-Sisters-Revue „Sing Sing Sing“ am Altonaer Theater sängerisch und tänzerisch glänzte, entwickelte die Choreographien. Ihre Schauspielerkollegin Anne Weber schrieb die deutschen Liedtexte. Gemeinsam sind sie „Die Zimtschnecken“. Warum? Weil sie keine Franzbrötchen sind!

 

Die Andrew Sisters und ihr deutscher Ableger:

Das Gesangstrio „Die Zimtschnecken“ präsentiert die Musik der Girlgroup „The Andrews Sisters“. Die drei Amerikanerinnen waren von 1932 bis 1966 im Jazz-, Swing- und Popbereich aktiv und hatten Hits wie „Bei mir bist du schoen“, „Rum and Coca-Cola“ oder „Boogie Woogie Bugle Boy“. Insgesamt spielten die Andrews Sisters zwischen 700 und 800 Aufnahmen ein, die sich bis zu 90 Millionen Mal verkauften und ihnen eine Platin- und neun goldene Schallplatten einbrachten.

„Die Zimtschnecken“ als aktueller deutscher Ableger präsentieren die alte Musik mit deutschen Texten – ein Projekt, von dem mit Sörin Bergmann und Anne Weber zwei der drei Protagonistinnen schon lange träumten. Schon mit den ersten Liedern merkten die drei bei Kurzauftritten, dass ihre Mischung aus hamburgischer Selbstironie, sprudelndem Vierzigerjahre-Swing und figurschmeichelnden Matrosenkleidern das Publikum begeisterte.

Die drei „Zimtschnecken“ sind Bühnen- und Musikprofis – zwei als Schauspielerinnen, eine als Chorleiterin, alle als erfahrene Sängerinnen. Die Regie des Programms übernahm Franz Wittenbrink, der viele Liederabende (u.a. „Sekretärinnen“) geliefert hat. Hamburger Abendblatt

 

Anne Weber

Anne Weber wuchs in Kiel auf und wurde an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum  ausgebildet. Von 1989 bis 1993 war sie am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Hier spielte sie unter anderem Hermia in „Ein Sommernachtstraum“ sowie die Titelrolle in „Emilia Galotti“ (1991, Regie Werner Schroeter).

1993/94 ging sie an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, dem sie bis 2005 angehörte. Hier wirkte sie in der Regie von Jossi Wieler in „Wolken.Heim“ (von Elfriede Jelinek) mit und wurde 1994 zusammen mit ihren fünf Kolleginnen von der Jury der Zeitschrift „Theater heute“ zur Schauspielerin des Jahres gewählt.

 

Sörin Bergmann

Sörin Bergmann wurde 1963 in Leipzig geboren. Von 1982 bis 1988 studierte sie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und machte ihren Abschluss als Diplom Chor- und Ensembleleiterin. 1991 bis 1995 Weiterbildung im Bereich Gospel, Pop, Jazz und als Chorsängerin im Jazzchor der Musikhochschule Hamburg und in der Fachrichtung Management und künstlerische Leitung von Workshopkursen im Bereich Pop, Gospel, Jazz.

Anerkennungspreis beim Arrangementwettbewerb für Pop-Vokalmusik der Kulturbehörde Hamburg. Seit 2002 selbständige Tätigkeiten als Musikerin.

 

Victoria Fleer

Victoria Fleer absolvierte von 1999 bis 2002 ihre Schauspielausbildung (mit Schwerpunkt Schauspiel und Gesang) an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg.

Ihr erstes Engagement führte sie 2002 bis 2004 ans Altonaer Theater. Hier spielte sie im August 2003 in der Uraufführung des Musicals Sing! Sing! Sing! Die Andrews Sisters die Maxene Andrews.

2008 gastierte sie am Staatstheater Hannover und im Deutschen Theater München als Frl. Kost im Musical „Cabaret“. 2009 trat sie bei den Schlossfestspielen Mondsee als Beatrice in der Shakespeare-Komödie „Viel Lärm um Nichts“  auf.

Es folgten weitere Engagements u. a. am Schauspielhaus Hamburg (2010), bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Dehnberger Hoftheater, am Schauspielhaus Kiel und auch am Berliner Ensemble (2016).

Seit 2011 tritt Victoria  Fleer regelmäßig am St. Pauli-Theater in Hamburg auf. Sie spielte dort u. a. die Chava in „Anatevka“ (2011–2014), dann 2015 die junge Pflegerin Laura in dem Theaterstück „Der Vater“ von Florian Zeller (an der Seite von Volker Lechtenbrink) und 2017 die junge Gisa Häuptlein in einer Bühnenfassung des UFA-Klassikers „Große Freiheit Nr.7“.

 

 

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