In anderen Umständen

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Kritiken

Die Zuschauer spenden dem pointenreichen und flotten Stück von Folker Bohnet und Alexander Alexy viel Szenenapplaus.

rp-online.de

 

Das Publikum jauchzte vor Vergnügen.

Kölner Stadtanzeiger

 

Theater-Publikum von Boulevard-Stück begeistert.

Einbecker Morgenpost

 

Ungewöhnlich lustige und turbulente Komödie mit nur drei, aber dafür erstklassigen Komödianten.

Merkur.de

 

Kalauer-Klamauk bot überraschend beste Unterhaltung

Braunschweiger Zeitung

 

Die Autoren:

Folker Bohnet und Alexander Alexy

In der Spielzeit 1993-94 wurde von der „Neuen Schaubühne München“ das neueste Werk des Autorenduos zur Uraufführung gebracht. Folker Bohnet führte in der Folge bei vielen Inszenierungen seiner Stücke auch selbst Regie und sorgte in Städten wie Hamburg und Köln für große Erfolge und wahre Lachstürme beim Publikum. Das Autorengespann Folker Bohnet und Alexander Alexy arbeitet weiterhin an neuen Komödien der besonderen Art. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ auch ihr Lustspiel „Alles Böse zum Geburtstag“, welches mit NORDTOUR in den Spielzeiten 2002-03 und 2004-05 auf Gastspielreise ging und das Publikum begeisterte.

 

 

„Klamödien“ – dank Krach und Computern

„Klamödie“ – der Wort-Mix aus Klamotte und Komödie, gibt eindeutig die Stück-Linie vor. Gnadenlos macht sich das Duo lustig über unsere Ohnmacht vor Computern. „Alle meine Komödien basieren auf wahren Begebenheiten“, sagt Folker Bohnet. Beim Spielen und „Umschreiben“ von „Bitte nicht stören“ entdeckte er 1972 seine Begabung für den dramaturgischen Aufbau von Pointen und Szenen. Aber, so Folker Bohnet: „Ich habe nie allein geschrieben, brauche Krach und Widerspruch, damit ich mich nicht versteige.“

Ein Zeitungsartikel gab die Idee zu „In anderen Umständen“: „ Ein Österreicher, kinderlos, unverheiratet, bekam regelmäßig Mutterschaftsgeld – auch nach seinem Einspruch. Den Fehler im Computer zu finden, wäre komplizierter gewesen.“

Natürlich verändert und überzeichnet Bohnet Anekdoten, Situationen und Typen. Auch im bewussten Klischee steckt nämlich viel Wahrheit.

Aus: „Klamödien“ – dank Krach und Computern, Hamburger Morgenpost

 

Petra Nadolny:

Die Diplom-Journalistin Petra Nadolny wurde vor allem als Komikerin der Sketchshows „Switch“ und „Switch Reloaded“ bekannt. Daneben arbeitet sie aber auch als Schauspielerin.

Petra Nadolny, 1960 in Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern geboren, geht nach dem Schulabschluss nach Leipzig und studiert dort bis 1983 Journalistik. Anschließend arbeitet sie bis zur ihrer Ausreise aus der DDR 1988 als Redakteurin beim „Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel“.

In Nordrhein-Westfalen gründet Petra Nadolny verschiedene Theatergruppen, in denen sie als Schauspielerin mitwirkt.

Ihre Fernsehkarriere startet Petra Nadolny 1997 zeitgleich mit Bernhard Hoëcker bei „Switch“, ab 2000 ist die Schauspielerin in Serien wie „Die Camper“ und „Die Wachmänner“ zu sehen. 2007 kehrt sie für „Switch Reloaded“ zu ihrem ehemaligen Comedy-Ensemble zurück und parodiert erneut bekannte Personen wie Elke Heidenreich, Ursula von der Leyen, Nina Hagen und Sibylle Weischenberg.

Neben ihrer Fernseharbeit wirkt Petra Nadolny auch in einigen deutschen Kinofilmen mit: Unter anderem 2011 in der Komödie „Eine Insel namens Udo“. 2011 erscheint auch ihr erstes Buch „Alles Neiße, Oder? Meine Geschichten aus dem Osten“, für das die Komikerin positive Buchbesprechungen bekommt. Es folgen Gastauftritte in verschiedenen TV-Serien wie „SOKO Stuttgart“ und „Danni Lowinski“.

 

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